Wenn man das MySQL Root Passwort auf einem Linux System vergessen hat, kann man dies mit wenigen schritten zurücksetzen.
Auf der Konsole führt man als User Root folgende Befehle aus:

Auf dem Server installieren wir Samba mit folgendem Befehl
apt-get install samba
Etwaige Abhängigkeiten werden vom System ermittelt. Installieren Sie diese bitte mit.
Es wird eine Standard Konfigurationsdatei unter
/etc/samba/smb.conf
erstellt. Sichern Sie diese am besten, da die Datei gut kommentiert ist und Ihnen nützlich sein kann, wenn Sie etwas nachschlagen wollen.
mv /etc/samba/smb.conf /etc/samba/smb.bak
Nun legen wir eine neue smb.conf Datei an und erstellen ein einfaches Share ohne jegliche Authentifizierung und mit Zugriff für alle.
nano /etc/samba/smb.conf
Tragen Sie dort nun folgende Konfiguration ein:
[global]
workgroup = smb
security = share
share modes = yes
[homes]
comment = Home Directories
browsable = no
read only = no
create mode = 0750
[public]
path = /media/storage/
public = yes
writable = yes
comment = smb share
printable = no
guest ok = yes
Mit dieser Konfiguration erhalten Sie eine Freigabe namens
public
welche auf eine Partition zugreift die unter
/media/storage
gemountet wurde. Beachten Sie bitte dass der Mountpoint /media/storage mit den rechten 777 versehen werden muss, damit alle darauf schreiben können:
chmod 777 /media/storage
Damit die Konfiguration übernommen wird, müssen Sie Samba neustarten. Dies erfolgt mit
/etc/init.d/samba restart
Nun sollten alle Benutzer Zugriff auf die erstellte Freigabe erhalten.
Sofern das Paket smbfs nicht installiert ist, holen Sie dies bitte jetzt nach:
apt-get install smbfs
Anschließend kann die Freigabe direkt auf dem Client gemountet werden:
mount -t smbfs //FILE-SERVER-IP-ADRESSE/public /lokaler/mountpoint -o username=nobody
Sie werden nach einem Passwort gefragt. Bestätigen Sie dies einfach mit der Eingabetaste. Das Share sollte nun gemountet sein und für Schreib- und Lesezugriff bereitstehen.
Führen Sie einen Rechtsklick auf den Arbeitsplatz aus und wählen Sie “Netzlaufwerk verbinden”.
Geben Sie dort die IP und den Freigabenamen ein:
\\IP-DES-REMOTE-SERVERS\public
Das Netzlaufwerk sollte nun verbunden sein.
Nach Mainboardtausch werden die NICs falsch erkannt. D.h. Sie hatten vorher eth0 und eth1 und hinterher haben Sie eth2 und eth3.
Linux merkt sich die Netzwerkkarten anhand der MAC Adressen und weist diesen die Netzwerkschnittstelle zu. Dies passiert in der Datei
/etc/udev/rules.d/XX-persistent-net.rules
Wenn Sie diese löschen und das System neu starten, wird die Datei automatisch mit den richtigen Werten angelegt. Sie können die Datei auch von Hand editieren.
Hier einmal beschrieben, was ich getan hab um von Etch auf Lenny upzudaten, damit auch alles funktioniert:
nano /etc/apt/sources.list
apt-get update
apt-get dist-upgrade
Man könnte vor dem dist-upgrade auch noch ein
apt-get upgrade
machen, wobei es bei mir unnötig war.
Standardmäßig schlägt Debian immer vor die alte Konfigurationsdatei zu behalten, auch wenn eine Neuere vom Paketupdate vorliegt, sofern die aktuelle Config verändert (sprich: angepasst) wurde.
Ich konnte heute sämtliche vorgeschlagenen Optionen von Debian mit Enter bestätigen
Das System muss neu gestartet werden um den aktuelleren Kernel, etc. zu benutzen
reboot
Das wars
Ich übernehme keine Gewär für etwaige Probleme oder Datenverlust. Die Installation kann bei jedem Gerät anders sein (je nachdem welche Pakete dort installiert wurden, etc.). In der Regel läuft dies aber so ab. Hier sieht man: Debian kann so einfach und so gut sein
Getrade bin ich über ein kleines Problem gestoßen:
Ich habe ein Paket mittels “apt-get install” installiert bzw. wollte es.
DPKG brachte mir den Error Code 1 zurück. Was soviel heißt, wie dass das Programm nicht vollständig konfiguriert werden konnte. Jedesmal bei” apt-get install” oder “apt-get install -f” meckerte er wegen dem einen Paket.
Ich konnte es nicht mehr entfernen. Egal ob ich Purge oder ähnliches versucht habe.
Meine Lösung: Programminfos für DPKG gesucht unter /var/lib/dpkg/info/PACKET-NAME.*
Alle Dateien mit dem Paketnamen gelöscht. “dpkg -P PROGRAMM” ausgeführt und weg war es.
ABER VORSICHT: In den Listen unter /var/lib/dpkg/info werden u.a. Abhängigkeiten festgehalten. Wenn ihr also die Informationen löscht um das Packet entfernen zu können, wird es auch radikal entfernt. Egal ob es andere Packete brauchen oder nicht. Ich übernehme keine Verantwortung wenn ihr diesen Lösungsweg probieren wollt!
Mails die im Queue warten anzeigen lassen:
mailq
oder
exim4 -bp
Tabelle des Mailqueues aufrufen:
mailq | exiqsumm
Anzahl der Mails im Queue ausgeben:
exim4 -bpc
Mails die Serverintern ausgeliefert werden sollen verschicken:
exim4 -ql
Herausfinden warum die Mail nicht verschickt werden konnte:
exim4 -v -M [Nachrichten ID]
Queue abarbeiten und Mails versenden (falls möglich):
exim4 -q
Queue abarbeiten und Mails versenden (verbose mode):
exim4 -qff -v
Frozen Mails aus dem Queue verschicken:
exim4 -Mt [Nachrichten ID]
Alle frozen Mails löschen:
mailq | awk '/frozen/{print "exim4 -Mrm "$3}' | /bin/sh
Einzelne Mail aus dem Queue löschen:
exim4 -Mrm [msgid]
Alle Mails die älter als 10 Tage sind löschen (vielen Dank an Johann.z):
exim -bp | grep ‘[0-9][0-9]d ‘ | awk ‘{print $3}’ | xargs exim -Mrm