FQDN bei lokalem Linux Server / PC

Sonntag, 01. Januar 2012

Wenn Apache2 installiert wird, meckert dieser einen fehlenden FQDN (Fully Qualified Domain Name) an.
Beim Start des Dienstes erhält man folgende Meldung:

Restarting web server: apache2apache2: Could not reliably determine the server's fully qualified domain name, using 127.0.1.1 for ServerName

Bei einem lokalen Server im Netzwerk ohne Domäne, muss die /etc/hosts Datei wie folgt angepasst werden um den Fehler zu vermeiden:

127.0.0.1 localhost
127.0.1.1 SERVERNAME.local SERVERNAME

Wenn der Server im Netz hängt bzw. Teil einer Domäne ist, muss darauf geachtet werden dass der FQDN korrekt eingetragen wird. Ansonsten kann es zu Problemen im Betrieb kommen.

MDADM Raid nach Ausfall wiederherstellen

Freitag, 22. Juli 2011

In diesem Artikel möchte ich kurz erklären wie man ein Software Raid unter Linux, das mittels mdadm erstellt wurde nach einem Ausfall wieder in Gang bringt.
Wir verwenden dafür eine Live CD (z.B. Ubuntu) damit wir nicht auf einem aktiven System arbeiten.

Wireless Resume – Asus eee PC 1015pem – Debian

Montag, 31. Januar 2011

Beim Asus eee PC 1015pem funktioniert nach einem Resume aus Hibernate das WLAN nicht mehr, da die Module nicht geladen werden.
Mit folgendem Script wird das Wireless Lan automatisch nach dem Aufwachen wieder aktiviert:

Squirrelmail zeigt Umlaute beim Antworten falsch an

Montag, 27. September 2010

Szenario:
In Squirrelmail werden Mails mit Umlauten korrekt angezeigt. Beim Antworten (auf diese Mail) werden die Umlaute falsch dargestellt. Bei den Locales des Servers ist UTF-8 eingestellt, ebenso bei Squirrelmail.

Lösung:

Linux – Vergessenes MySQL Root Passwort zurücksetzen

Mittwoch, 08. September 2010

Wenn man das MySQL Root Passwort auf einem Linux System vergessen hat, kann man dies mit wenigen schritten zurücksetzen.

Auf der Konsole führt man als User Root folgende Befehle aus:

Postfix mit MySQL Datenbank – Mail an /dev/null senden

Dienstag, 04. Mai 2010

In einigen Fällen kann es ganz nützlich sein, wenn E-Mails an eine bestimmte Adresse direkt gelöscht werden. So zum Beispiel, wenn man einen Newsletter mit no-reply@domain.tld verschickt. Dahinter ein Postfach oder eine Weiterleitung zu klemmen, ist im Endeffekt ja nicht gewüscht. Es sollen nur Mails darüber verschickt werden können.

Nun wie richtet man eine /dev/null Adresse ein, die alle Mails im Nirvana verschwinden lässt?

Debian Server mit Monit überwachen

Dienstag, 04. Mai 2010

Mit dem Tool Monit kann man ganz schnell und unkompliziert, eine komplexe Überwachung seines Servers bzw. der Dienste darauf realisieren. Monit schickt dann eine E-Mail mit Informationen darüber, was gerade nicht läuft, neugestartet wurde oder ähnliches
Zuerst wird monit installiert:

Apache2 ServerSignature unter Debian Lenny abschalten

Montag, 03. Mai 2010

Ein Apache2 Webserver liefert bei einer nicht gefundenen Seite informationen über die installierte Apache Version, Patches, etc.
Da dies nur ein unnötiges Angriffziel darstellt, da man dem “Gegner” wichtige Infos zukommen lässt, schaltet man die Funktion am besten ab.

Postfix: Kleines Mailqueue Howto

Samstag, 27. März 2010

Da der Artikel “Exim4: Kleines Mailqueue Howto” super ankommt und es anscheinend Bedarf für derartige Artikel gibt, nun eine kleines Howto für Postfix

Samba Freigabe unter Debian Linux einrichten

Donnerstag, 11. Februar 2010

Installation von Samba

Auf dem Server installieren wir Samba mit folgendem Befehl

apt-get install samba

Etwaige Abhängigkeiten werden vom System ermittelt. Installieren Sie diese bitte mit.

Sicherung der Konfigurationsdatei

Es wird eine Standard Konfigurationsdatei unter

/etc/samba/smb.conf

erstellt. Sichern Sie diese am besten, da die Datei gut kommentiert ist und Ihnen nützlich sein kann, wenn Sie etwas nachschlagen wollen.

mv /etc/samba/smb.conf /etc/samba/smb.bak

Anlegen einer neuen Konfigurationsdatei

Nun legen wir eine neue smb.conf Datei an und erstellen ein einfaches Share ohne jegliche Authentifizierung und mit Zugriff für alle.

nano /etc/samba/smb.conf

Tragen Sie dort nun folgende Konfiguration ein:


[global]
workgroup = smb
security = share
share modes = yes

[homes]
comment = Home Directories
browsable = no
read only = no
create mode = 0750

[public]
path = /media/storage/
public = yes
writable = yes
comment = smb share
printable = no
guest ok = yes

Mit dieser Konfiguration erhalten Sie eine Freigabe namens

public

welche auf eine Partition zugreift die unter

/media/storage

gemountet wurde. Beachten Sie bitte dass der Mountpoint /media/storage mit den rechten 777 versehen werden muss, damit alle darauf schreiben können:

chmod 777 /media/storage

Neustarten des Samba Dienstes

Damit die Konfiguration übernommen wird, müssen Sie Samba neustarten. Dies erfolgt mit

/etc/init.d/samba restart

Nun sollten alle Benutzer Zugriff auf die erstellte Freigabe erhalten.

Mounten der Freigabe auf einem Linux Client

Sofern das Paket smbfs nicht installiert ist, holen Sie dies bitte jetzt nach:

apt-get install smbfs

Anschließend kann die Freigabe direkt auf dem Client gemountet werden:

mount -t smbfs //FILE-SERVER-IP-ADRESSE/public /lokaler/mountpoint -o username=nobody

Sie werden nach einem Passwort gefragt. Bestätigen Sie dies einfach mit der Eingabetaste. Das Share sollte nun gemountet sein und für Schreib- und Lesezugriff bereitstehen.

Mounten der Freigabe auf einem Windows Client

Führen Sie einen Rechtsklick auf den Arbeitsplatz aus und wählen Sie “Netzlaufwerk verbinden”.

Geben Sie dort die IP und den Freigabenamen ein:

\\IP-DES-REMOTE-SERVERS\public

Das Netzlaufwerk sollte nun verbunden sein.

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